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Fußball-Heimspieltagen der Erwachsenen und nach Vereinbarung geöffnet.
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Der TSV Rohrbach plant den Neubau einer Tennishalle (1,8 Millionen Euro) sowie eines Vereinsheims (4,3 Millionen Euro), nachdem die alten Anlagen durch das Hochwasser 2024 stark
beschädigt wurden. Durch die Bundesförderung in Höhe von
788 765,37 Euro, BLSV-Förderung (im Schnitt 40 Prozent), Elementarversicherung und die freiwillige 30-prozentige Sportförderquote der Gemeinde Rohrbach kann das Großprojekt realisiert werden. Die
Tennishalle soll noch heuer fertiggestellt werden, das Vereinsheim folgt 2027.
Aus dem Bundesförderprogramm zur Sanierung kommunaler Sportstätten, landläufig auch „Sportmilliarde“ genannt, fließen 788 765,37 Euro in den Landkreis Pfaffenhofen. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages am Mittwoch beschlossen. Konkret erhält in diesem Jahr die Gemeinde Rohrbach diese erkleckliche Summe für den Ersatzneubau von Vereinsheim und Fußballplatz im Sportzentrum des TSV Rohrbach. „Ich freue mich sehr, dass sich mein Einsatz für dieses Projekt im Bundestag ausgezahlt hat“, teilt der CSU-Bundestagsabgeordnete Christian Moser dazu mit. Als Wahlkreisabgeordneter habe er eine Empfehlung für das Projekt ausgesprochen, das nun glücklicherweise den Zuschlag erhalten habe. Moser dankt in diesem Zusammenhang auch für den besonderen Einsatz des Landtagsabgeordneten Karl Straub (CSU), der sich als Rohrbacher für das Projekt in seiner Heimatgemeinde stark gemacht habe. „Der TSV Rohrbach war vom Hochwasser stark gebeutelt“, ergänzt Straub. Der Verein werde engagiert geführt, sei sportlich erfolgreich und müsse unbedingt erhalten bleiben. „Deswegen war es mir ein großes Anliegen, dass dieses Projekt bedacht wird“, so Straub. Auch die Gemeinde Rohrbach werde durch die Förderung stark entlastet, was ein sehr willkommener Nebeneffekt sei. „Deshalb vielen Dank an Christian Moser für die große Unterstützung“, sagt Straub. Rohrbachs Bürgermeister Christian Keck (SPD) freut sich natürlich ebenfalls sehr über die Zuwendung des Bundes. „Sie bildet die Grundlage der gemeindlichen Förderung des TSV Rohrbach. So schaffen wir ein hochwasserangepasstes, modernes und zukunftsfähiges Sportzentrum für unsere Bürger.“ Keck dankt in der abgestimmten Pressemitteilung Christian Moser ebenfalls ausdrücklich für seine entschlossene Unterstützung des Förderantrags. „Jetzt freue ich mich auf einen zügigen Baubeginn am Sportgelände.“ TSV-Präsident Robert Maier zeigt sich dankbar über die finanzielle Unterstützung der Gemeinde, des Freistaats und des Bundes. „Unser Verein wurde 2013 und 2024 schwer vom Hochwasser geschädigt, das überschwemmte Vereinsheim ist abbruchreif. Ohne die großzügige Bezuschussung wäre ein zukunftsfähiger Neubau nicht stemmbar. Wir stehen als Verein in den Startlöchern und wollen diese größte Investition seit Bestehen des TSV nun zügig anpacken“, teilt Maier dazu mit. Insgesamt gingen 3684 Interessenbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ein, das mit der Umsetzung des Bundesprogramms beauftragt ist. Mit einer beantragten Gesamtfördersumme von über 7,5 Milliarden Euro war der Projektaufruf 23-fach überzeichnet, heißt es in der Mitteilung weiter. In der ersten Tranche stehen 333 Millionen Euro aus Bundesmitteln zur Verfügung. Ziel ist es, damit auch weitere Investitionen vor Ort zu hebeln. Es stehen weitere zwei Tranchen zur Auszahlung an, bei der auch weitere Projekte aus dem Wahlkreis – dem Vernehmen nach befinden sich diese allerdings im Landkreis Freising – im Rennen sind. Das neue Programm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten“ setzt ein wesentliches Versprechen aus dem Koalitionsvertrag um. „Unser vielfältiges Vereinsleben gehört zur bayerischen Identität. Gerade weil das Hochwasser diesen Verein fast bezwungen hätte, zeigen wir mit dieser Bundesförderung: Wir stehen wieder auf!“, so Moser, der auch umweltpolitischer Sprecher der CSU im Bundestag ist.
Quelle: TSV Rohrbach & Pfaffenhofener Kurier
Foto: Heinz Huber
Blick in die Zukunft:
So werden das Vereinsheim des TSV Rohrbach (oben) und die Tennishalle (unten) aussehen. Die Vorarbeiten auf der Tennisanlage haben schon begonnen und bald geht es dort mit dem Abriss der
alten Halle so richtig los. 2027 ist dann die Heimat der TSV-Fußballer und der Schlossschützen an der Reihe.
Die Weichen sind gestellt – und bald kann’s losgehen: Das Rohrbacher Sportgelände verwandelt sich in absehbarer Zeit in eine Großbaustelle. Noch heuer wird eine Tennishalle mit zwei Plätzen errichtet. Kommendes Jahr ist das TSV-Vereinsheim (inklusive Schützenheim) an der Reihe und wird ebenfalls komplett neu und hochwassersicher gebaut.
Der Zwischenstand, den TSV-Präsident Robert Maier verkündet, ist vielversprechend: Die BLSV-Förderung ist eingetütet. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Mittwoch die freiwillige Förderquote in Höhe von 30 Prozent zugesichert. Und nachdem kürzlich das Wasserwirtschaftsamt seine Zustimmung zu den Neubauten im Überschwemmungsgebiet erteilt hat, muss jetzt nur noch das Landratsamt alles absegnen. Das Kreisbauamt, die Abteilung für Wasserrecht und die Untere Naturschutzbehörde arbeiten Landrat Albert Gürtner (FW) zu, damit dieser zügig seine Unterschrift unter die Pläne für das Millionenprojekt setzen kann. Dann kann der Bau beginnen.
Seit Jahren ist die TSV-Führung damit beschäftigt, seine vom Hochwasser gezeichneten und generell maroden Bauten auf Vordermann zu bringen. Das Juni-Hochwasser im Jahr 2024 hat auf diesem Weg viel beschleunigt. Denn gerade die finanziellen Hürden schienen unüberwindlich. Bis im Zuge der Flut der BLSV seine Förderquoten zwischenzeitlich erhöhte. „Wir profitieren davon“, sagt Maier. Alle Ersatzbauten werden zu 50 Prozent gefördert. Die Erweiterungen – zum Beispiel entstehen in der Tennishalle künftig zwei statt bislang einem Platz, und auch das TSV-Heim wird erweitert – wie bisher nur mit 30 Prozent. „Im Schnitt kommen 40 Prozent dabei heraus. Das hilft uns sehr“, so Maier. Auch die Gemeinde ist im Boot, um dem Verein zu helfen. Der Gemeinderat stellte sich einhellig hinter die 30-prozentige Sportförderquote, die auch bei diesem Großprojekt zum Zug kommen wird. „Das ist eine freiwillige Leistung, aber wir stehen voll zu diesem zukunftsträchtigen Vorhaben“, meinte Bürgermeister Christian Keck (SPD) im Namen des gesamten Gemeinderats. Die Kosten sind dennoch enorm und werden den TSV in den nächsten 30 Jahren auf Trab halten. Für die Tennishalle wird mit 1,8 Millionen Euro kalkuliert, wovon der Verein nach Abzug aller Förderungen und des Geldes, das von der Elementarversicherung bezahlt wurde, noch rund 350 000 Euro finanzieren muss. Die Kostenschätzung für das Vereinsheim ist nochmal eine ganz andere Nummer: 4,3 Millionen Euro stehen hier insgesamt zu Buche. Förderungen und Versicherungsgeld abgezogen bleiben immer noch stolze 1,2 Millionen Euro übrig, die der TSV aufbringen muss. „Aber das schultern wir gerne“, sagt Maier, „weil unser Verein dann optimal für die Zukunft aufgestellt ist“. Der Bau erfolgt in zwei Abschnitten. Die Tennishalle wird heuer errichtet, damit im Winter darin gespielt werden kann. Der Abriss kann unmittelbar starten, entsprechende Angebote liegen vor. Danach soll es baldmöglichst mit den Erdarbeiten und dem eigentlichen Hallenbau weitergehen. 2027 ist das TSV-Heim an der Reihe. Die Refinanzierung will der Verein mit Hilfe der Tennis-Einnahmen, aus Erlösen und durch eine Neuaufstellung im Sponsoring stemmen.
Die Veränderungen in der Vereinsführung bei der Neuwahl hielten sich in Grenzen. Präsident Robert Maier wurde ebenso für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt wie seine Stellvertreter Andreas Eisenmann und Maria Graßl-Frömel. Um die Finanzen kümmern sich nach wie vor Thomas Meindorfer und Michael Mößnang. Nur Schriftführer Ade Rieder hat einen neuen Stellvertreter zur Seite gestellt bekommen. Florian Artinger wechselte ins Team der Beisitzer, kümmert sich aber weiterhin in bewährter Manier um die Mitgliederverwaltung. Seinen früheren Posten übernimmt Stephan Dobmayr, dessen Spezialgebiet die Baubegleitung von Tennishalle und TSV-Heim sowie die Neuausrichtung des Vereinssponsorings sind. Die weiteren Beisitzer heißen nach wie vor Philipp Daniel, Stephan Schober, Christoph Hutter und Rupert Maier. Alle Wahlgänge endeten einstimmig, Gegenkandidaten fanden sich keine.
| Tennis | Jahresmitgliederversammlung |
11.04.2026 14:00 Uhr |
Tennisheim |
| Badminton | Abteilungsversammlung mit Neuwahlen |
24.04.2026 19:30 Uhr |
Vereinsheim |
| Tennis | Saisoneröffnung |
25.04.2026 - ab 10:00 Uhr |
Tennisanlage |
| Tennis | Blutspendeaktion |
28.04.2026 - 16 - 20:00 Uhr |
Landrat-von-Koch-Schule |
| Tennis |
Pfingstcamp: Auch für Schnupperkinder und erwachsene Einsteiger sowie bereits aktive Spieler |
04. - 07. 06.2026 | Tennisanlage |
| Fußball |
Schnuppertraining für Mädchen |
09.05.2026, 14-15:30Uhr |
Fußballplatz |
| Verein |
Außerordentliche Mitgliederversammlung |
07.06.2026 11.00 Uhr |
Vereinsheim |
| Fußball | Weinfest | 18.07.2026 |
Rathausplatz |
| Fußball | Sommerfest Jugendabteilung | 25.07.2026 |
Fußballplatz |
| Tennis | Vereinsmeisterschaft der Erwachsenen | 20.07. - 01.08.2026 | Tennisanlage |
| Tennis | Sommercamp für Kinder und Erwachsene | 04. - 07.08.2026 | Tennisanlage |
| Tennis | Sommerfest rund ums Vereinsheim |
01.08.2026 - ab 18:00 Uhr |
Tennisanlage |
| Fußball | Audi Schanzer Fussball Camp | 17. - 21.08.2026 | Fußballplatz |
| Tennis | Holledau Open (Jugendranglisten-Turnier) | 06. - 09.09.2026 | Tennisanlage |
| Tennis | Jugend-Vereinsmeisterschaft | 19.09.2026 | Tennisanlage |
| Tennis | Saisonabschluss | 26.09.2026 | Tennisanlage |
| Tennis | Törggelen im Tennisheim | 10.10.2026 | Tennisheim |
| Tennis | Adventsfeuer |
12.12.2026 - ab 17:30 Uhr |
Am Tennisheim |
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